Faustkeil

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  • als Antwort auf: Satzung / Thema: Nutzungsentgelt (NE) #1526

    Faustkeil
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    Vorstand und Aufsichtsrat entwickeln die Genossenschaft zu einer Holding GmbH & Co.KG, in der eines Tages die ehemaligen Eigentümer (Genossenschaftler) zu Kommanditisten geworden sind, die ihr Geld in einer Firma angelegt haben, bis auf den Anspruch auf eine symbolische, jährliche Rendite kein Mitspracherecht mehr haben. Die 2% Rendite werden zudem aus überhöhten Nutzungsentgelten gespeist. Viel mehr geht in die hohen Bankzinsen für Luxus-Investitionen, die sich keine andere Genossenschaft leistet. Wer ist also entscheidender Eigntümer? Wer es wegen der Intransparenz de facto schon heute ist: Vorstand und Aufsichtsrat!
    Sind sie eigentlich selber Genossenschaftler? Oder wurden sie von der WGCZ nur eingestellt, weil sie zur Wende tolle Referenzen aus den alten Bundesländern aufweisen konnten und vorgefertigte Satzungen? Das würde erklären, dass die Satzungen viel Spiellraum lassen weit uber Genossenschaftler-Interessen hinaus. Das Nutzungsentgelt ist also nur die Spitze eines Eisberges. Die jüngsten Beiträge stehen hier schon 10 Monate herum. Niemanden interessieren sie.
    Wie die britische Jugend die Abstimmung zum Brexit! Dämmert was?

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